Clinic Bel Etage
Clinic Bel Etage
Karriere bei der Clinic Bel Etage

Karriere

Unsere moderne Privatklinik liegt im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf und erfreut sich an stetigem Wachstum. Aus diesem Grund sind wir durchgehend auf der Suche nach motivierten und qualifizierten Mitarbeitern für unser Unternehmen.

Die Clinic Bel Etage wurde mit der Philosophie gegründet, ihren Patienten in allen Belangen die bestmögliche Versorgung zu bieten. Getreu dem Motto „the upper level of medical care“ bieten wir nationalen und internationalen Patienten Spitzenmedizin und eine erstklassige Betreuung in den verschiedensten medizinischen Fachbereichen.

Sie möchten sich beruflich verändern und teilen unsere Einstellung und Begeisterung für Medizin? Dann freuen wir uns über eine aussagekräftige Bewerbung!

Nachfolgend sehen Sie unsere aktuellen Stellengesuche:

Staatlich geprüfte Kosmetiker (w/m/d)

Unter dem Dach der Privatklinik „ Clinic Bel Etage“ planen wir unser neues Medical Spa mit ganzheitlicher Behandlung und Beautykonzept und sind auf der Suche nach engagierter und kompetenter Unterstützung. Wir suchen ab sofort oder später staatlich geprüfte Kosmetiker (w/m/d) in Voll-/Teilzeit im Angestelltenverhältnis. Gerne mit Erfahrung im JetPeel-Verfahren. Wir mögen Persönlichkeiten und Menschen, die unsere Leidenschaft für Schönheit und die Balance zwischen Körper und Seele teilen und bereit sind mit uns vorangehen zu wollen. Unser Anspruch ist ein Service auf 5 Sterne Niveau. Die Einstiegsmöglichkeiten sind bei uns vielfältig und auch Ihre bestehenden Stammkunden sind bei uns herzlich Willkommen.

Wir bieten Ihnen im Angestelltenverhältnis
• Ein herzliches Team und ein angenehmes familiäres Betriebsklima
• Hochwertige Clinic / Spa Ambiente
• Vorbildliche Arbeitsbedingungen und flexible Arbeitszeiten
• Leistungsorientierte Bezahlung
• Parkkarte oder Monatsticket
• Fundierte Einarbeitung
• Bezuschussung der Mahlzeit
• Mitarbeiterkleidung

Ihre Voraussetzungen im Angestelltenverhältnis
• Abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte Kosmetiker (w/m/d/)
• Hohe Kundenorientierung und Freundlichkeit
• Sehr gute Umgangsformen sowie ein freundliches verbindliches Naturell
• Offenheit für Komplemetärmedizin
• Teamfähigkeit
• Hohe Eigeninitative und Verkaufstalent
• Ein kompetentes und herzliches Auftreten
• Zuverlässigkeit und hohe Serviceorientierung
• Wellnesmasseur/in wünschenswert
• Erfahrung im JetPeel-Verfahren wünschenswert

Interessiert? Melden Sie sich unter:
Clinic Bel Etage
Reichsstraße 59
40217 Düsseldorf

Ihre Ansprechpartnerin
Maria Groteguth -Medical Manager – info@secome.de
Bei telefonischen Rückfragen 02150-7943900
Wir freuen uns, Sie in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen.

Die männliche/weibliche Schreibform dient allein der Vereinfachung und steht für die geschlechtsneutrale Bezeichnung des Berufs. Angesprochen und willkommen sind alle Menschen, gleich welchen Geschlechts (m/w/d)

Krankenschwester/-pfleger (w/m/d)

Wir suchen Verstärkung für unsere Pflege in der Clinic Bel Etage. Sie sind ausgebildete(r) Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Krankenschwester/-pfleger, Pflegefachmann/Pflegefachfrau oder Medizinische Fachangestellte –

Dann möchten wir Sie in unserem Pflegeteam WILLKOMMEN heißen

Was Sie von uns erwarten können:

• Einen unbefristeten Arbeitsvertrag
• Übertarifliche Vergütung
• Eine individuelle Dienstplangestaltung unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Lebenssituation
• Ein wertschätzender Umgang
• Kostenübernahme der medizinischen Vorsorgeuntersuchungen

Ihr PROFIL:
Abgeschlossene Ausbildung als examinierte Krankenschwester/ Krankenpfleger, als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder als MFA – Medizinische Fachangestellte mit Erfahrung der stationären Versorgung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, bevorzugt online
Clinic Bel Etage
Reichsstraße 59
40217 Düsseldorf

Ihre Ansprechpartnerin
Maria Groteguth -Medical Manager – info@secome.de
Bei telefonischen Rückfragen 02150-7943900
Wir freuen uns, Sie in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen.

Die männliche/weibliche Schreibform dient allein der Vereinfachung und steht für die geschlechtsneutrale Bezeichnung des Berufs. Angesprochen und willkommen sind alle Menschen, gleich welchen Geschlechts (m/w/d)

Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für Anästhesiepflege

Unser Team wächst weiter. Bist du dabei?
Der Aufenthalt des / der Patienten/-in im Operationssaal ist etwas Besonderes. Die Aufgabe der Pflege im OP ist es, den Patienten während der gesamten Zeit im OP in Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Personal fürsorglich zu betreuen und zu überwachen, damit ein gutes Gesamtergebnis der Operation für den Patienten erzielt wird. Um unser Team vor Ort zu erweitern sind wir auf der Suche nach engagierter und sympathischer Unterstützung. Gesundheits- und Krankenpflege (w/m/d) für Anästhesiepflege in Düsseldorf, Vollzeit/Teilzeit ab sofort aber auch für später möglich!

Was Sie von uns erwarten können:

• Einen unbefristeten Arbeitsvertrag
• Übertarifliche Vergütung
• Eine individuelle Dienstplangestaltung unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Lebenssituation
• Ein wertschätzender Umgang
• Kostenübernahme der medizinischen Vorsorgeuntersuchungen inkl. Impfungen

Ihr Aufgabengebiet:
Assistieren beim Einleiten, Aufrechterhalten und Ausleiten der Anästhesie: Assistieren beim Ein- und Ausschleusen der Patientin/des Patienten in den Operationstrakt zum Erkennen von Wirkungen und Nebenwirkungen von Anästhesiemedikamenten.
Vorbereiten, kontrollieren und nachbereiten von Anästhesiematerialien und Anästhesiegeräten sowie Materialien und Geräten zur Routine-/oder speziellen Überwachung. Assistieren bei der präoperativen Routine-, speziellen Überwachung. Durchführen/Assistieren bei der Gabe von Medikamenten, Infusionen, Blutersatzmitteln und Anästhetika nach Anweisung der/des zuständigen Anästhesistin, Anästhesisten.

Ihr Profil:
Eine abgeschlossene Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) und/oder idealerweise eine Fachweiterbildung im Bereich Anästhesie- und Intensivmedizin.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, bevorzugt online
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Reichsstraße 59
40217 Düsseldorf

Ihre Ansprechpartnerin
Maria Groteguth -Medical Manager – info@secome.de
Bei telefonischen Rückfragen 02150-7943900
Wir freuen uns, Sie in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen.

Die männliche/weibliche Schreibform dient allein der Vereinfachung und steht für die geschlechtsneutrale Bezeichnung des Berufs. Angesprochen und willkommen sind alle Menschen, gleich welchen Geschlechts (m/w/d)

Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursachen von Prostatakrebs sind unklar. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken. Erkrankungen vor dem 35. Lebensjahr sind sehr selten. Früherkennungsmaßnahmen werden, je nach Literatur, für Männer zwischen 45 und 70 oder 75 empfohlen.

Risikofaktoren sind familiäre Häufung und dunkle Hautfarbe (schwarzafrikanischer Hintergrund). Auch der Lebensstil spielt, wie bei anderen Krebserkrankungen und gutartigen Erkrankungen, sehr wahrscheinlich eine Rolle.

Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischen und hoch verarbeiteten Produkten erhöht das Risiko einer Erkrankung und beeinflusst wahrscheinlich auch den Krankheitsverlauf negativ. Ein guter Fitnesszustand, sowohl kardiovaskulär als auch in Bezug auf die Muskulatur, ist vorteilhaft.

Symptome und Früherkennung

Die Früherkennung von Prostatakrebs ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung.

In frühen Stadien, also in Situationen, in denen eine Therapie mit heilender Zielsetzung am besten möglich ist, verursacht das Prostatakarzinom üblicherweise keine Beschwerden.

Mögliche Symptome sind: Schwierigkeiten beim Urinieren, häufiger Harndrang (besonders nachts), Blut im Urin oder Sperma sowie Schmerzen im Beckenbereich.

Regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen, einschließlich PSA-Tests und digitale Rektaluntersuchungen, sind besonders wichtig bei vorhandenen Risikofaktoren und in der Altersgruppe zwischen 45 und 75, betont Dr. Witt.

Statistiken und Fakten

Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Europa und anderen hochentwickelten Ländern der Erde. In Deutschland erkranken jährlich fast 70.000 Männer neu an Prostatakrebs. Die teilweise vertretene Auffassung, Prostatakrebs sei meistens harmlos („Männer sterben mit Prostatakrebs, aber nicht an Prostatakrebs“), ist irreführend, denn pro Jahr sterben in Deutschland auch ca. 15.000 Männer an Prostatakrebs.

Prostatakrebs ist meistens eine langsam wachsende Tumorerkrankung. Daher ist immer Zeit für eine sorgfältige Diagnostik und folglich ein individuelles Abwägen der Therapie.

Bei früher Erkennung der Prostatakrebserkrankung sind die Behandlungsaussichten sehr gut, und die 5-Jahres-Überlebensraten liegen fast bei 100%.

Verdacht auf Prostatakrebs – Was jetzt?

Sollte bei Ihnen der Verdacht auf ein Prostatakrebs, z.B. durch Ihren Hausarzt geäußert worden sein, untersuchen und beraten wir Sie gerne über die nächsten Maßnahmen.

Häufig führen ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund der Prostata zur Verdachtsdiagnose Prostatakarzinom. Die Erkrankung wird durch eine Probenentnahme aus der Prostata festgestellt.

Vor der Probenentnahme, auch Biopsie genannt, sollten allerdings weitere Maßnahmen durch den Urologen erfolgen. Hierzu gehören eine körperliche Untersuchung, ein Ultraschall, eine Urinuntersuchung und ggf. weitere Blutuntersuchungen.

Bis vor wenigen Jahren war es üblich, die Prostata systematisch vom Enddarm unter Ultraschallkontrolle zu biopsieren. Diese Vorgehensweise ist jedoch heutzutage nicht mehr zeitgemäß.

Vor der Probenentnahme sollte zunächst ein multiparametrisches MRT der Prostata durchgeführt werden. Dabei können auffällige Bereiche erkannt werden, die unabhängig vom Untersucher anhand verschiedener Parameter klassifiziert werden. Die Einteilung erfolgt nach dem PI-RADS (Prostate Imaging – Reporting and Data System). Die höhergradigen Veränderungen (PI-RADS 4 und 5) müssen im Rahmen der Biopsie besonders beachtet werden.

Für die Probenentnahme werden dann die MRT-Bilder mit dem Ultraschallgerät fusioniert. Hierdurch kann dann eine sehr genaue Biopsie durchgeführt werden. Bei uns erfolgt diese perineal, das heißt vom Damm aus. Dadurch sind Entzündungen nach der Probenentnahme, im Gegensatz zur ansonsten noch häufig üblichen Biopsie vom Enddarm, sehr selten.

Das Ergebnis der Biopsie liegt bei uns kurzfristig vor und wird dann mit Ihnen diskutiert, um einen Behandlungsplan zu erstellen.

Diagnose Prostatakrebs – Was jetzt?

Sollte bei Ihnen bereits die Diagnose Prostatakarzinom gestellt worden sein, ist die Erstellung eines individuellen Behandlungskonzepts notwendig. Beim Prostatakarzinom stehen nach den Leitlinien verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Nicht immer ist eine örtliche Behandlung (Operation oder Bestrahlung) erforderlich.

Die operative Behandlung des Prostatakarzinoms ist in vielen Fällen eine sehr gute Option, sowohl bei lokal begrenztem als auch bei lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs. Welche Therapie in Ihrem Fall die Beste ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab, darunter die Tumorsituation, Vorbehandlungen, Voroperationen, Begleiterkrankungen und das Alter. Auch persönliche Präferenzen werden berücksichtigt.

Wir beraten Sie hierzu individuell und ausführlich.

Fortgeschrittener Prostatakrebs – Was jetzt?

Hier ist zu unterscheiden zwischen einem lokal (örtlich) fortgeschrittenem Befund und einer systemischen (den ganzen Körper betreffenden) Erkrankung.

Beim lokal fortgeschrittenen Tumor hat der Krebs die Grenze der Prostata überschritten und wächst in die Umgebungsstrukturen ein. Dies kann das Bindegewebe, Fettgewebe und Nervengewebe um die Prostata, die Samenblasen oder den Blasenhals umfassen. Andere Strukturen, wie z.B. der Enddarm sind selten beteiligt.

In solchen Fällen spielen lokale Therapieformen wie Operation oder Bestrahlung in der Behandlung oft eine entscheidende Rolle. Früher wurde in solchen Fällen oft nicht operiert. Durch ein besseres Verständnis der Tumorsituation und insbesondere durch den Einsatz der Roboterchirurgie ist es heute oft möglich, den Prostatakrebs auch in dieser Situation lokal operativ vollständig zu beseitigen, was die Langzeitaussichten verbessern kann.

Manchmal ist es sinnvoll, vor einer Prostatektomie eine medikamentöse Vorbehandlung für 4-6 Monate durchzuführen, um die Operabilität zu verbessern.

Sollten Absiedlungen (Metastasen) vorliegen, muss die Behandlungsstrategie sorgfältig abgewogen werden. Die typischen Absiedlungsorte beim Prostatakarzinom sind die regionalen (die Prostata betreffenden) Lymphknoten im kleinen Becken und das Stammskelett (Wirbelsäule, Rippe, Beckenknochen).

In diesem Fall ist zunächst eine Feststellung der Metastasenlast sinnvoll, um eine zielgerichtete Therapie durchführen zu können. Dies erfolgt am besten durch moderne Untersuchungsverfahren wie den PSMA-PET-Scan, der Tumoraktivität sowohl im Knochensystem als auch in den Lymphknoten gut nachweisen kann. Alternativ ist auch ein Ganzkörper-MRT möglich, um Veränderungen im Knochensystem genau zu erfassen. Die älteren Verfahren wie Knochenszintigraphie und CT des Bauchraumes treten zunehmend in den Hintergrund.

Es ist wichtig zu wissen, dass auch in fortgeschrittenen Fällen eine erfolgreiche Therapie möglich ist und die Lebenserwartung nicht zwangsläufig negativ durch die Krebserkrankung beeinflusst wird.

Weitere Maßnahmen zur Prostatakrebsprävention

Neben einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung gibt es weitere wichtige Maßnahmen, die zur Verringerung des Risikos von Prostatakarzinomen beitragen können. Priv.-Doz. Dr. Witt betont die Bedeutung eines gesunden Schlafrhythmus und die Reduktion von Stress, da chronischer Stress das Immunsystem schwächen und Entzündungen fördern kann. Der Verzicht auf schädliche Umweltstoffe, wie Chemikalien und Pestizide, und der Schutz vor UV-Strahlung sind ebenfalls entscheidend. Zusätzlich können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren, unterstützend wirken, wenn sie in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und frühzeitige Erkennung spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Durch eine Kombination dieser Maßnahmen und einen bewussten Lebensstil kann die Prävention von Prostatakrebs erheblich verbessert werden.