Clinic Bel Etage
Clinic Bel Etage
Nasenkorrektur in der Clinic Bel Etage

Mit Ultrasonic Rhinoplastik zu Ihrem Wunschergebnis!

Die Nase ist das zentrale Merkmal unseres Gesichtes und ist maßgeblich dafür verantwortlich, ob wir das Aussehen eines Menschen als ausbalanciert empfinden oder nicht. In der Clinic Bel Etage bietet Ihnen unser Spezialist dr. med. univ. Hamed Tarban mittels ausführlicher Beratung, computergenerierter Ergebnisprognose und den entsprechenden OP-Maßnahmen viele Möglichkeiten zur Behebung Ihrer Beschwerden und/oder eines störenden Makels. In einer absoluten High-Class-Umgebung kümmert sich das gesamte Team der Clinic Bel Etage um Ihr Wohlergehen und gestaltet Ihren Genesungsprozess so angenehm wie möglich.

Operationstechnik Ultrasonic Rhinoplasty – schonend und innovativ

Das Ergebnis einer Operation soll den Vorstellungen des Patienten gerecht werden und die anschließende Regenerationsphase sich dabei so angenhem wie möglich gestalten. Doch ist das bei einer Nasenkorrektur überhaupt möglich? Die Ultrasonic-Rhinoplasty-Technologie erfüllt genau dieses Anforderungsprofil. Durch die Nutzung eines modernen Ultraschallgerätes wird der nicht gewünschte Teil des Nasenknochens schonend abgetragen und nicht wie sonst üblich gebrochen. Neben viel geringeren Schwellungen im Gesicht ist auch das Schmerzempfinden im Vergleich zur konventionellen OP-Technik deutlich geringer. Auch intraoperative Blutungen treten mit der Ultrasonic-Rhinoplasty-Methode bedeutend seltener auf. Für Sie bedeutet das unterm Strich eine kürzere Ausfallzeit und schlussendlich eine schnelle Rückkehr in Ihren Alltag.

Wann und für wen kommt eine Nasenkorrektur in Frage?

Die Indikatoren für eine operative Nasenkorrektur können unterschiedlichster Natur sein. In den meisten Fällen geht es um die Korrektur einer für den Patienten störenden Nasenverformung, die in unserer Gesellschaft als „unschön“ oder “störend” bezeichnet wird. Die häufigsten der klassifizierten, nicht gewollten Ausprägungen der Nase sind Höcker- und Sattelnasen, Langnasen, Asymmetrien in der Nasenspitze oder den Flügeln. Selbstverständlich gibt es auch gesundheitliche Gründe für eine Nasenkorrektur. Viele Menschen leiden von Geburt an verengten Nasenkanälen, weshalb eine ungestörte Atmung nicht möglich ist. Besonders bei Menschen die sich sportlich betätigen oder generell Probleme mit der Atmung haben, ist eine Behebung der vorliegenden Einschränkungen durch eine OP sinnvoll. Auch bei einem gesundheitlich bedingten Eingriff, wird selbstverständlich auf ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis geachtet.

Spezialist für Ultrasonic Rhinoplasty – dr.med. univ. Hamed Tarban

Mit mehreren hundert durchgeführten Nasen-OPs im Jahr ist dr. med. univ. Hamed Tarban ein wahrer Experte auf dem Gebiet der Nasenkorrektur. Sein großer Ehrgeiz, die Begeisterung für Ästhetik und seine überzeugenden chirurgischen Fähigkeiten sind hierbei das Fundament tausender zufriedener Patienten. Ein besonderes Augenmerk legte er von Beginn an auf die Methode „Ultrasonic Rhinoplasty“, die besonders schonend wirkt und sehr präzise Ergebnisse ermöglicht. Die größte Freude sei das Strahlen in den Augen seiner Patienten, wenn sie sich das erste Mal nach Abnehmen des Nasenverbandes im Spiegel betrachten können, sagt Hamed Tarban auf die Frage nach seinem großen Antrieb. „Das neu gewonnene Selbstbewusstsein eines Menschen nach einer Nasenkorrektur kann unglaublich viel bewirken. Es ist begeisternd welche Erfahrungen von ehemaligen Patienten uns auch Monate nach einer Operation immer wieder erreichen. Solche Momente machen diesen Beruf für mich zu einer Passion.”

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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OP-Dauer
i.d.R. 120-180 Minuten
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OP-Technik
Rhinoplastik
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Narkose
Lokalanästhesie/Vollnarkose
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Klinikaufenthalt
i.d.R. 1 Nacht
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Gesellschaftsfähig
Nach 2 Wochen
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Sport
Nach 6-8 Wochen
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Endergebnis
Je nach Zielvorgabe
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Kontrollen
1, 3, 6 und 24 Wochen
Impressionen
Über unsere Klinik

Die Clinic Bel Etage wurde mit dem Anspruch gegründet, moderne Therapiemöglichkeiten und Spitzenmedizin, in einem hochexklusiven Wohlfühlambiente zu vereinen. Bei uns steht der Patient mit seiner individuellen Situation im Vordergrund. In unserer Klinik arbeiten Spezialisten der verschiedensten Bereiche eng zusammen, um für Sie ganzheitliche Behandlungen zu erarbeiten und umzusetzen. Neben diesen Aspekten bieten wir Ihnen während eines stationären Aufenthalts den größtmöglichen Service und kulinarische Köstlichkeiten aus unserem hauseigenen Restaurant. Nach einer Operation kümmern sich unsere hauseigenen Physiotherapeuten um die passende Reha, damit Sie schnellstmöglich wieder am Leben teilnehmen können.

Gerne beraten wir Sie ausführlich

Fortgeschrittener Prostatakrebs – Was jetzt?

Hier ist zu unterscheiden zwischen einem lokal (örtlich) fortgeschrittenem Befund und einer systemischen (den ganzen Körper betreffenden) Erkrankung.

Beim lokal fortgeschrittenen Tumor hat der Krebs die Grenze der Prostata überschritten und wächst in die Umgebungsstrukturen ein. Dies kann das Bindegewebe, Fettgewebe und Nervengewebe um die Prostata, die Samenblasen oder den Blasenhals umfassen. Andere Strukturen, wie z.B. der Enddarm sind selten beteiligt.

In solchen Fällen spielen lokale Therapieformen wie Operation oder Bestrahlung in der Behandlung oft eine entscheidende Rolle. Früher wurde in solchen Fällen oft nicht operiert. Durch ein besseres Verständnis der Tumorsituation und insbesondere durch den Einsatz der Roboterchirurgie ist es heute oft möglich, den Prostatakrebs auch in dieser Situation lokal operativ vollständig zu beseitigen, was die Langzeitaussichten verbessern kann.

Manchmal ist es sinnvoll, vor einer Prostatektomie eine medikamentöse Vorbehandlung für 4-6 Monate durchzuführen, um die Operabilität zu verbessern.

Sollten Absiedlungen (Metastasen) vorliegen, muss die Behandlungsstrategie sorgfältig abgewogen werden. Die typischen Absiedlungsorte beim Prostatakarzinom sind die regionalen (die Prostata betreffenden) Lymphknoten im kleinen Becken und das Stammskelett (Wirbelsäule, Rippe, Beckenknochen).

In diesem Fall ist zunächst eine Feststellung der Metastasenlast sinnvoll, um eine zielgerichtete Therapie durchführen zu können. Dies erfolgt am besten durch moderne Untersuchungsverfahren wie den PSMA-PET-Scan, der Tumoraktivität sowohl im Knochensystem als auch in den Lymphknoten gut nachweisen kann. Alternativ ist auch ein Ganzkörper-MRT möglich, um Veränderungen im Knochensystem genau zu erfassen. Die älteren Verfahren wie Knochenszintigraphie und CT des Bauchraumes treten zunehmend in den Hintergrund.

Es ist wichtig zu wissen, dass auch in fortgeschrittenen Fällen eine erfolgreiche Therapie möglich ist und die Lebenserwartung nicht zwangsläufig negativ durch die Krebserkrankung beeinflusst wird.

Diagnose Prostatakrebs – Was jetzt?

Sollte bei Ihnen bereits die Diagnose Prostatakarzinom gestellt worden sein, ist die Erstellung eines individuellen Behandlungskonzepts notwendig. Beim Prostatakarzinom stehen nach den Leitlinien verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Nicht immer ist eine örtliche Behandlung (Operation oder Bestrahlung) erforderlich.

Die operative Behandlung des Prostatakarzinoms ist in vielen Fällen eine sehr gute Option, sowohl bei lokal begrenztem als auch bei lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs. Welche Therapie in Ihrem Fall die Beste ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab, darunter die Tumorsituation, Vorbehandlungen, Voroperationen, Begleiterkrankungen und das Alter. Auch persönliche Präferenzen werden berücksichtigt.

Wir beraten Sie hierzu individuell und ausführlich.

Verdacht auf Prostatakrebs – Was jetzt?

Sollte bei Ihnen der Verdacht auf ein Prostatakrebs, z.B. durch Ihren Hausarzt geäußert worden sein, untersuchen und beraten wir Sie gerne über die nächsten Maßnahmen.

Häufig führen ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund der Prostata zur Verdachtsdiagnose Prostatakarzinom. Die Erkrankung wird durch eine Probenentnahme aus der Prostata festgestellt.

Vor der Probenentnahme, auch Biopsie genannt, sollten allerdings weitere Maßnahmen durch den Urologen erfolgen. Hierzu gehören eine körperliche Untersuchung, ein Ultraschall, eine Urinuntersuchung und ggf. weitere Blutuntersuchungen.

Bis vor wenigen Jahren war es üblich, die Prostata systematisch vom Enddarm unter Ultraschallkontrolle zu biopsieren. Diese Vorgehensweise ist jedoch heutzutage nicht mehr zeitgemäß.

Vor der Probenentnahme sollte zunächst ein multiparametrisches MRT der Prostata durchgeführt werden. Dabei können auffällige Bereiche erkannt werden, die unabhängig vom Untersucher anhand verschiedener Parameter klassifiziert werden. Die Einteilung erfolgt nach dem PI-RADS (Prostate Imaging – Reporting and Data System). Die höhergradigen Veränderungen (PI-RADS 4 und 5) müssen im Rahmen der Biopsie besonders beachtet werden.

Für die Probenentnahme werden dann die MRT-Bilder mit dem Ultraschallgerät fusioniert. Hierdurch kann dann eine sehr genaue Biopsie durchgeführt werden. Bei uns erfolgt diese perineal, das heißt vom Damm aus. Dadurch sind Entzündungen nach der Probenentnahme, im Gegensatz zur ansonsten noch häufig üblichen Biopsie vom Enddarm, sehr selten.

Das Ergebnis der Biopsie liegt bei uns kurzfristig vor und wird dann mit Ihnen diskutiert, um einen Behandlungsplan zu erstellen.

Statistiken und Fakten

Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Europa und anderen hochentwickelten Ländern der Erde. In Deutschland erkranken jährlich fast 70.000 Männer neu an Prostatakrebs. Die teilweise vertretene Auffassung, Prostatakrebs sei meistens harmlos („Männer sterben mit Prostatakrebs, aber nicht an Prostatakrebs“), ist irreführend, denn pro Jahr sterben in Deutschland auch ca. 15.000 Männer an Prostatakrebs.

Prostatakrebs ist meistens eine langsam wachsende Tumorerkrankung. Daher ist immer Zeit für eine sorgfältige Diagnostik und folglich ein individuelles Abwägen der Therapie.

Bei früher Erkennung der Prostatakrebserkrankung sind die Behandlungsaussichten sehr gut, und die 5-Jahres-Überlebensraten liegen fast bei 100%.

Symptome und Früherkennung

Die Früherkennung von Prostatakrebs ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung.

In frühen Stadien, also in Situationen, in denen eine Therapie mit heilender Zielsetzung am besten möglich ist, verursacht das Prostatakarzinom üblicherweise keine Beschwerden.

Mögliche Symptome sind: Schwierigkeiten beim Urinieren, häufiger Harndrang (besonders nachts), Blut im Urin oder Sperma sowie Schmerzen im Beckenbereich.

Regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen, einschließlich PSA-Tests und digitale Rektaluntersuchungen, sind besonders wichtig bei vorhandenen Risikofaktoren und in der Altersgruppe zwischen 45 und 75, betont Dr. Witt.

Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursachen von Prostatakrebs sind unklar. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken. Erkrankungen vor dem 35. Lebensjahr sind sehr selten. Früherkennungsmaßnahmen werden, je nach Literatur, für Männer zwischen 45 und 70 oder 75 empfohlen.

Risikofaktoren sind familiäre Häufung und dunkle Hautfarbe (schwarzafrikanischer Hintergrund). Auch der Lebensstil spielt, wie bei anderen Krebserkrankungen und gutartigen Erkrankungen, sehr wahrscheinlich eine Rolle.

Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischen und hoch verarbeiteten Produkten erhöht das Risiko einer Erkrankung und beeinflusst wahrscheinlich auch den Krankheitsverlauf negativ. Ein guter Fitnesszustand, sowohl kardiovaskulär als auch in Bezug auf die Muskulatur, ist vorteilhaft.