Clinic Bel Etage
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Inverse Schultergelenkprothese in der Clinic Bel Etage Düsseldorf
Inverse Schulterprothese

Stetiger Verschleiß oder eine abrupte Verletzung können der Auslöser für eine Schädigung des Schultergelenks sein. In einem solchen Fall hilft nur noch ein passender Ersatz, um die Funktion und schmerzfreie Nutzung der Schulter wiederherstellen zu können. Die inverse Schultergelenksprothese kommt dann zum Tragen, wenn neben dem beschädigten Gelenk, auch eine Sehne der Schulter verletzt ist. Bei der Entscheidung, ob eine inverse Variante die geeignete Option für den Patienten darstellt, ist der Zustand Rotatorenmanschette ausschlaggebend.

Symptome bei Schultergelenkverschleiß
  • Schmerzen im Alltag
  • Schmerzen beim Schlafen
  • Eingeschränkte Bewegungsfreiheit (Arm kann nur noch seitlich bis zur Horizontalen angehoben werden)
Diagnostik – wann ist eine inverse Gelenkprothese sinnvoll?

Bei der Frage, woher Schmerzen und eine mögliche Bewegungsstörung im Schulterbereich herrühren, ist die klinische Untersuchung der erste Schritt. Unser Experte für Schultergelenksprothesen und Ärztlicher Direktor der Clinic Bel Etage, Dr. (TR) Hüseyin Senyurt eruiert in einem ausführlichen Untersuchungsgespräch die Ursachen der vorliegenden Beschwerden. Zur Bestätigung kann in einigen Fällen eine computertomographische Untersuchung hinzugezogen werden.

Was sind die Besonderheiten bei einer inversen Schulterprothese?

Die Funktionsweise der sogenannten inversen Schultergelenksprothese bringt den entscheidenden Vorteil für den betroffenen Patienten. Bei der Konzeption dieser Therapiemethode steht die Umkehr des eigentlichen Bewegungsprozesses der Schulter im Vordergrund. Der Trick bei dieser Technik ist der Positionstausch von Schulterpfanne und Schulterkopf. Mit diesem Vorgang wird eine neue, freie Beweglichkeit der geschädigten Schulter ermöglicht.

Wie sieht die Nachbehandlung aus?

Nach jedem operativen Eingriff ist die Nachbehandlung und physiotherapeutische eine wichtige Voraussetzung für einen guten Heilungsprozess. Aus diesem Grund kommt nach der OP eine Armschlinge zum Tragen, die der Patient über vier Wochen tragen muss. Darüber hinaus ist das Abfließen des Wundwassers eine wichtige Komponente der optimalen Nachversorgung. Das Wundwasser wird mit einem vor der Operation eingeführten Wundschlauch abgeleitet. Der Schlauch wird nach dem abgeschlossenen Prozess mit größter Vorsicht entfernt. Direkt im Anschluss kann der mit Ihnen gemeinsam erarbeitete Plan für die Physiotherapie in Angriff genommen werden. Alle Aspekte in Einklang gebracht, ermöglichen einen erfolgreichen und nachhaltigen Genesungsprozess für unseren Patienten.

Dr. (TR) Hüseyin Senyurt

Chefarzt für Orthopädie,
Wiederherstellungs­chirurgie & Sportmedizin

Gerne beraten wir Sie ausführlich